Kommunale Koordinierungsstelle "Kein Abschluss ohne Anschluss"

Mit der Initiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ will die NRW-Landesregierung den Übergang von der Schule in den Beruf gestalten. Dies gilt flächendeckend, verbindlich und für alle Schulformen ab Klasse acht.

Ziel ist es, allen jungen Menschen nach der Schule möglichst rasch eine Anschlussperspektive für Berufsausbildung oder Studium zu eröffnen und durch eine effektive Koordinierung unnötige Warteschleifen zu vermeiden.

Die Neugestaltung umfasst vier Handlungsfelder:

  • Berufs- und Studienorientierung in allen allgemeinbildenden Schulen
  • Übergangssystem mit klaren und schlanken Angebotsstrukturen
  • Steigerung der Attraktivität der Dualen Ausbildung
  • Kommunale Koordinierung des Übergangssystems

Der Ennepe-Ruhr-Kreis und die Stadt Hagen nehmen die Aufgabe der Kommunalen Koordinierung gemeinsam wahr und haben die agentur mark mit der Umsetzung beauftragt.

Bitte lesen Sie auch die weiterführenden Informationen für Lehrkräfte & Schule, Jugendliche & Eltern und Unternehmen.

Mit finanzieller Unterstützung des Landes NRW und des Europäischen Sozialfonds.

Michaela Trzecinski

Prokuristin, Kommunale Koordinierung

Stefan Bannach

Kommunale Koordinierung

Susanne Dalkmann

KAUSA-Servicestelle Märkische Region, Kommunale Koordinierung

Nina Gilfert

Kommunale Koordinierung

Meike Jost

Kommunale Koordinierung

Lena Lohrmann

Kommunale Koordinierung

Dagmar Pröhl

KAUSA-Servicestelle, Kommunale Koordinierung, Zukunftszentrum KI NRW, Öffentlichkeitsarbeit

Iris Simmler

Kommunale Koordinierung