Miriam Huckschlag

 

Inhaberin der Kanzlei FAMLEX Rechtsanwälte, Menden

„Und ob! Jetzt erst Recht!“

 

 

 

1981

 

geboren


2001

 

Abitur nach Wechsel von der Realschule (keine Empfehlung für das Gymnasium: „Das Mädchen kann nicht gut Deutsch.“ Und ob!)

2001 - 2008

 

Abschluss Jurastudium, 1. Staatsexamen


2008 - 2010

 

Rechtsreferendariat, 2.Staatsexamen, Rechtsanwältin

2013

 

Fachanwältin für Familienrecht


2010 - 2021

 

beschäftigt bei einer großen Kanzlei, Leitung des Dezernates Familienrecht, seit 2013 Aufbau der online Plattform für Scheidungen

2020

 

Auszeichnung mit dem europäischen Juristenpreis “European woman of legal tech“ in der Kategorie professionelle juristische Dienstleistungen für ein innovatives familienrechtliches Tool


2021

 

Geburt des Kindes und Elternzeit, während Elternzeit Ausbildung zur Mediatorin und CLP-Anwältin (Collaborative Law and Practice)

2025

 

Ende des Beschäftigungsverhältnisses und Neuorientierung


2025

 

Gründung der Kanzlei FAMLEX Rechtsanwälte mit ihrer Kollegin Carolin Suur-Nuuja

 

 

Mit Ehrgeiz zum Neustart

 

Heute ist sie richtig stolz, wie sie den Neustart nach der Großkanzlei überstanden und genutzt hat. „Ich bin ein UND OB Typ.“- heißt: jetzt erst recht- das Abitur, das Studium, die eigene Kanzlei. Working Mom mit Power.

 

 


Gut im Tandem

 

Für die Gründung der Kanzlei hat sie sich mit einer Kollegin zusammengetan. Gemeinsam ist die Gründung und das Selbständigsein mit Kind und Kanzlei zu stemmen, das gibt Sicherheit für die wirtschaftlichen Investitionen, die klaren Entscheidungen und das fachliche Alleinstellungsmerkmal. FAMLEX konzentriert sich auf Familienrecht, mit der Integration von Mediation und Dank modernster digitaler Aufstellung sowie dem nötigen Know How auf Scheidungen deutschlandweit.


Eigen, aber nicht ständig

 

„Ich wollte etwas Eigenes “. In der Elternzeit reifte der Plan für die eigene Kanzlei, die auch die Kombination mit der Familie ermöglicht. Voller fachlicher Einsatz und hohes Engagement für die Mandanten, aber kein grenzüberschreitendes Arbeiten, das die Familie belastet. Von diesem Plan hat sie sich nicht abbringen lassen. Sie glaubt an ihren Erfolg. Dann wird er auch kommen.

 

 


Das Kompetenzzentrum Frau & Beruf wird gefördert aus Mitteln des Ministeriums für Kinder, Jugend, Familie, Gleichstellung, Flucht und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen.