Standardelemente

Die verpflichtende Kette der Standardelemente setzt sich aus 4 aufeinander aufbauenden Bausteinen zusammen:

  • Potentialanalyse
  • Berufsfelderkundung
  • Praxisphase
  • Koordinierte Übergangsgestaltung

 

  • Handlungsorientiertes Verfahren, um Stärken und Potentiale zu entdecken
  • Geschlechterneutral
  • fachliche, methodische, soziale und personale Kompetenzen im Hinblick auf die Lebens- und Arbeitswelt
  • eintägig durchgeführt bei verschiedenen Trägern in Hagen und dem Ennepe-Ruhr-Kreis
  • Die Ergebnisse bilden die Grundlage für die weitere Berufliche Orientierung

Weitere Informationen gibt es im Stubo-Ordner unter "Potenzialanalyse"

Die Berufsfelderkundung verschafft den SuS einen praktischen Einblick in die Arbeitswelt.

  • Realistische Vorstellung der beruflichen Arbeitswelt
  • 3 Tage in 3 unterschiedlichen Berufsfeldern (passend zu den Ergebnissen der Potentialanalyse)
  • Vorrangig in Betrieben
  • Trägergestützte BFE möglich

Weitere Informationen gibt es im Stubo-Ordner unter "Praxisphasen"

  • Betriebspraktikum in der Sekundarstufe 1 und 2
  • 2-3-wöchiges Schülerbetriebspraktikum in der Jahrgangstufe 9 oder 10 (verpflichtend)
  • Inkl. Vor- und Nachbereitung in Schule
  • Schulen mit gymnasialer Oberstufe können ein Schülerbetriebspraktikum in der Sek. 2 durchführen

Weitere Informationen gibt's im Stubo-Ordner unter "Praxisphasen"

  • Entwickeln einer realistischen Anschlussperspektive durch die Bilanzierung des gesamten Berufsorientierungsprozesses
  • Beratende Begleitung
  • Festhalten weiterer Schritte in der Anschlussvereinbarung

Weitere Infos gibt's im Stubo-Ordner unter "Übergänge gestalten"

Das Bindeglied im gesamten Berufsorientierungsprozess bildet das Standardelement Beratung.

Neben den verpflichtenden Bausteinen gibt es weitere, ergänzende Angebote. Für SuS mit besonderem Unterstützungsbedarf gibt es zum einen Praxiskurse, um das BO-Angebot im betrieblichen Kontext zu vertiefen und es gibt die Möglichkeit eines Langzeitpraktikums, in dem SuS einen Tag pro Woche im betrieblichen Praktikum sind.

Für Jugendliche mit Handicaps gibt es seit dem Schuljahr 2017/2018 die KAoA-STAR Standardelemente.

Ende der Klasse 9 werden die Ziele und Zwischenschritte schriftlich in der Anschlussvereinbarung (verpflichtend) festgehalten.

Auch in der Sekundarstufe 2 gibt es Standardelemente, die strukturell und inhaltlich aufeinander aufbauen. Den Kern bilden die Workshops zum Thema Standortbestimmung und Stärkung der Erfahrungskompetenz 1 und 2. Angebote zur Studienorientierung und Praxiselemente in Betrieben, Hochschulen und Institutionen sind optional, um die Berufswahlentscheidungen der Jugendlichen zu festigen.

Alle Etappen und Vereinbarungen im Berufsorientierungsprozess werden in einem Portfolioinstrument (z.B. BERUFSWAHLPASS NRW) gesammelt und festgehalten.

 

Nähere Informationen zu diesen Themen finden Sie in unserem "Stubo-Ordner" und unter http://www.berufsorientierung-nrw.de

Ihre Ansprechpartnerinnen für Sek. I:

Nina Gilfert

Kommunale Koordinierung

Susanne Dalkmann

KAUSA-Servicestelle Märkische Region, Kommunale Koordinierung

Ihre Ansprechpartnerin für Sek. II:

Lena Lohrmann

Kommunale Koordinierung

Weitere Informationen:

http://www.berufsorientierung-nrw.de/start/index.html
Überblick über "Kein Abschluss ohne Anschluss"

http://www.arbeit.nrw
Website des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW (MAIS)

https://www.mags.nrw/europaeischer-sozialfonds
Europäischer Sozialfonds in Nordrhein-Westfalen

http://ec.europa.eu
Europäische Kommission

Handreichung und Vorlagen für die Beratung von Schüler*innen der Bezirksregierung Arnsberg

Begleitende Beratung in der Berufs- und Studienorientierung

http://www.berufsorientierung-nrw.de/standardelemente/video.html
Leicht verständliches Video zu den Standardelementen der Berufsorientierung

Handbuch zur Umsetzung der Standardelemente und Angebote

Das Standardelement „Studienorientierung“ im Rahmen der Landesinitiative "KAoA"