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Online-Veranstaltung: Augmented Reality im unternehmerischen Alltag

Hagen, 08.12.2021: Augmented Reality (AR) – im deutschen „Erweiterte Realität“ – hat nicht zuletzt durch Spiele wie Pokémon Go Einzug in unseren Alltag erhalten. Welche Anwendungsmöglichkeiten diese Technologie in Unternehmen haben kann, zeigt eine Online-Veranstaltung am 14. Dezember von 14 bis 15 Uhr.

Mit Augmented Reality erhält der Nutzer oder die Nutzerin computergestützte Zusatzinformationen, welche die Wahrnehmung der realen Welt erweitern. Dies kann z. B. über eine Brille geschehen. Expertinnen und Experten der Branche gehen davon aus, dass diese Technologie in Zukunft auch in Unternehmen eine wichtige Rolle spielen wird. So kann beispielsweise einer Lagerarbeiterin eingeblendet werden, in welchem Regal das gesuchte Ersatzteil zu finden ist, oder einem Monteur der nächste Arbeitsschritt.

Bei der Online-Veranstaltung wird neben einem kurzen Einblick in Augmented Reality durch Jun.-Prof. Dr. Thomas Ludwig von der Universität Siegen ein Anwendungsbeispiel im Unternehmen vorgestellt. Mathias Dörnbach der Firma EJOT GmbH & Co. KG wird erläutern, wie Augmented Reality genutzt werden kann, um Prozesse wie Inbetriebnahmen, Fehlersuche, Anlagen- und Hallenplanung zu beschleunigen und gleichzeitig Kosten zu senken.

Die Online-Veranstaltung ist Teil der Reihe „Digitalisierung und KI: Eine Reise durch die betriebliche Praxis“, die von den Akteuren des Zukunftszentrums KI NRW durchgeführt wird. Mit dieser Reihe wird praxisnah aufgezeigt, wie Betriebe die digitale Transformation umsetzen, welche Technologien zum Einsatz kommen und welche Chancen und Risiken sich aus Veränderungsprozessen ergeben können.

Anmelden können Sie sich zu der kostenfreien Veranstaltungen unter www.zukunftszentrum-ki.nrw/unsere-veranstaltungen. Für 2022 sind weitere Termine der Reihe in Planung.

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Sarah Spieker, agentur mark GmbH, 02331 48878-41, spieker@agenturmark.de.

Das Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.

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