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Regionale Verantwortungskettenvereinbarung für Hagen und EN unterzeichnet

Jugendliche, die im 2. Halbjahr vor dem Schulabschluss in der Sek. I noch keine Anschlussperspektive wie einen Ausbildungsvertrag oder eine Zusage für einen Schulplatz haben, sollen künftig intensiver unterstützt werden.

Dazu verpflichten sich die Partner des Steuerkreises KAoA (Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss) Hagen/Ennepe-Ruhr mit ihrer Unterschrift unter der regionalen Verantwortungskettenvereinbarung.

Die Partner sichern damit zu, in ihrem jeweiligen Verantwortungsbereich dafür zu sorgen, dass die betroffenen Schülerinnen und Schüler frühzeitig identifiziert werden und mit konkreten Beratungs- und Vermittlungsangeboten zu eine realistische Anschlussperspektive zu entwickeln. Die Partner wollen damit sicherstellen, dass keine jungen Menschen im Übergang von der Schule in den Beruf verloren gehen.

Bereits in der Region etabliert haben sich bspw. die Formate:

  • Perspektive Ausbildung: Die Vermittlung in ein freiwilliges Praktikum in den Osterferien
  • Speeddating: Vermittlung in Ausbildung vor dem Entlass der 10er
  • Endspurtbörse: Vermittlung in Ausbildung oder an ein Berufskolleg direkt nach den Sommerferien

 

 

 

 

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