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Online-Veranstaltung am 14.12.21: Augmented Reality im unternehmerischen Alltag

Nicht zuletzt seit Spielen wie Pokémon Go hat Augmented Reality Einzug in unseren Alltag erhalten. Jenseits von Spielen bietet die Technologie aber auch für Unternehmen interessante Anwendungsfelder.
In der Veranstaltung wird neben einem kurzen Einblick in Augmented Reality ein praktisches Beispiel der EJOT GmbH & Co. KG ergänzt, welches zeigt, wie Augmented Reality genutzt werden kann, um Prozesse, wie Inbetriebnahmen, Fehlersuche, Anlagen und Hallenplanung zu beschleunigen und Kosten zu senken. Ihr Expertenteam: Universität Siegen.


Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) sind heute in Unternehmen nicht mehr wegzudenken. Ob bei der Unterstützung von Kundenanfragen oder bei der Verbesserung von Prozessabläufen in allen Unternehmensbereichen: Im Einsatz von KI steckt viel Potenzial, das Betriebe nicht nur zu Krisenzeiten stärken kann. Allerdings fehlt es in vielen Unternehmen an Know-how, wie Digitalisierung und KI eingeführt werden können. Wir nehmen Sie mit auf die Reise durch die betriebliche Praxis und zeigen Ihnen, wie Betriebe die digitale Transformation umsetzen, welche Technologien zum Einsatz kommen und welche Chancen und Risiken sich aus Veränderungsprozessen ergeben können.

Die Veranstaltung "Augmented Reality im unternehmerischen Alltag" ist Teil 3 der Online-Veranstaltungsreihe "Digitalisierung und KI: Eine Reise durch die betriebliche Praxis", die von den Partnern des Zukunftszentrums KI NRW durchgeführt wird. Weitere Veranstaltungen für 2022 sind in Planung.

Einchecken können Sie sich zu den einzelnen, kostenlosen Veranstaltungen unter: https://veranstaltungen.agenturmark.de/Mittagspause. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Fatma Mendoza, agentur mark GmbH, 02331 / 48878-19, mendoza@agenturmark.de.

Das Zukunftszentrum KI NRW wird im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftszentren (KI)“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) und vom Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW (MAGS) gefördert.

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