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Zwölf Tandems im Mentoringprogramm next step 2021 am Start

Mit einer digitalen Auftaktveranstaltung am 28.1.2021 sind zwölf neue Tandems in ihre Zusammenarbeit in unserem Mentoringprogramm next step eingestiegen. Vorangegangen waren – ebenfalls digitale - Vorbereitungstermine für die Mentees und die Mentor*innen in den zwei Wochen zuvor. Trotz der pandemiebedingten Umstände war die Stimmung ungetrübt und von Neugierde und der Erwartung eines Jahres mit intensivem Austausch geprägt.

Das Mentoringprogramm next step 2021 ist der fünfte Durchgang, den das Kompetenzzentrum Frau & Beruf der Märkischen Region anbietet und durchführt. Unternehmen aus der Region nehmen teil und geben ihren Mitarbeiterinnen damit die Möglichkeit, von diesem Entwicklungsprogramm zu profitieren.

Das Programm lebt von der Vielfalt der Unternehmen, das zeigt auch die Gruppe der Teilnehmenden. Die zwölf Mentees kommen aus 10 Unternehmen; erstmalig senden zwei Unternehmen je zwei Mitarbeiterinnen in das Programm. Sowohl vom Alter als auch von den Funktionen her ist die Gruppe der Mentees sehr heterogen - verbunden ist sie durch das Interesse an Weiterentwicklung und dem Bestreben, ihre Karriere zu gestalten. Sie kommen aus den Bereichen Projektmanagement, Finanzdienstleistung, Ingenieur- und Technikwesen sowie Personalwesen.

Auf der Seite der Mentor*innen handelt es sich bei der einen Hälfte um Führungskräfte, die neu in das Mentoring einsteigen und die Tandembegleitung zum ersten Mal übernehmen. Sieben der Mentorinnen und Mentoren haben bereits mehrfach mitgewirkt und stehen auch diesmal den Mentees mit ihren Erfahrungen und ihrem Feedback zur Verfügung.

Zur Unterstützung der gemeinsamen Arbeit gibt es ein neues Workbook, das die Tandems für ihre Treffen und ihre Themen nutzen können. In diesem Workbook haben wir auf Grundlage der Erfahrungen der letzten Jahrgänge eine Vielzahl von Instrumenten und Anregungen zusammengestellt.

Flankiert wird das Mentoring durch Veranstaltungen im Begleitprogramm. Soweit erforderlich, finden auch diese in digitaler Form statt, hoffen aber, dass auch „echte“ und reale Begegnungen möglich sein werden. Interessierte sind herzlich eingeladen, zum Netzwerktreffen im Sommer dazuzukommen und sich ein Bild vom Mentoring zu machen.

Ein nächster Jahrgang 2022 ist das Ziel.

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