Frauenerwerbstätigkeit
Trotz positiver Entwicklung ist die Situation von Frauen und Männern auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt immer noch unterschiedlich zu bewerten. Die weit überwiegende Zahl der sozialversicherungspflichtigen Teilzeitbeschäftigten sind Frauen (2007- 84,2%). Frauen nehmen zwar zunehmend Führungspositionen ein, es gilt aber immer noch: Je höher die Position, desto weniger Frauen. Nur ein knappes Drittel der Selbstständigen ist weiblich. Erschwerend kommt hinzu, dass Mädchen und junge Frauen ein vergleichsweise eingeschränktes Berufsspektrum haben.
Wir möchten Frauen der Märkischen Region in ihrem beruflichen Fortkommen unterstützen und setzen uns für eine bessere Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und Familienarbeit ein:
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 | | Zum „Wiedereinstieg von Frauen in den Beruf“ gibt das Arbeitsministerium des Landes NRW gemeinsam mit der Europäischen Union mit dem neuen Handlungsprogramm „Brücken bauen in den Beruf“ eine gute Hilfestellung.
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 | | Für beschäftigte oder selbständige Frauen haben wir die „T-Time“ ins Leben gerufen. Eine Plattform um sich mit Gleichgesinnten rund um die Themen (Weiter-)bildung, Beruf und Karriere entspannt auszutauschen. |
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